Top-Lösung für Energiegemeinschaften
1
Wer schon eine Anlage am Dach hat, der kann den Strom in der Gemeinschaft effizienter nutzen.
2
Am Tag Strom fürs Büro, abends für die Waschmaschine: Betriebe und private Haushalte ergänzen sich perfekt.
3
Überschussenergie wird ins öffentliche Netz eingespeist und benötigter Reststrom aus dem Netz bezogen.
4
Haushalte ohne eigene Erzeugungsanlage können sich als Energiekonsumenten beteiligen.
5
Ob Schule oder Gemeindeamt:
Öffentliche Gebäude werden zu Stromerzeugern.
6
Möglich sind auch Speicher für den gemeinsam erzeugten Strom.
7
Bestehende Sonnen-, aber auch Windkraftanlagen können in die Energiegemeinschaft integriert werden.